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Stillstand in 2018? Nicht wirklich

Das neue Jahr beginnt ruhig… Wo bleiben die täglichen Bilder – Posts auf Instagram und Facebook?

Sie kommen wieder, aber nicht jetzt…

Mein Geschäft besteht nicht nur aus Fotografie, sondern ich betreibe auch noch Online-Handel und habe mehrere Projekte (von mir sogenannte Samen für die zukünftige Pflanzen) am laufen.

Die Produktfotografie ist jetzt bei mir gut angelaufen, so dass ich mehrere Aufträge pro Woche erhalte und das ist natürlich auch Zeitintensiv.

Dieses Jahr habe ich vor mehr Fotos mit Menschen zu erstellen und mein Portfolio zu erweitern. Nach der TFP-Ausschreibung ende letzten Jahres habe ich den ersten Auftrag letzte Woche bei einer Kundin in Sulgen bei Schramberg. Weitere Termine musste ich jetzt vorerst auf Frühling verschieben.

Unterm Strich – mehr Arbeit – 24 Stunden Zeit alles unterzubringen – Irgendwo müssen Abstriche gemacht werden – und darunter leidet meine freie Fotografie – denn sie bringt mir keine Brötchen auf den Tisch.

Ich verspreche aber, dass es sich nur um eine kurze „Sparflammen-Phase“ handelt. Sobald ich andere Projekte erfolgreich zum Laufen gebracht habe, mache ich mich wieder auf den Weg um schöne Momente einzufangen. Denn das ist meine Leidenschaft – Reisen und Fotografieren.

 

 

 

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TFP Shootings ab Januar 2018

Manche von euch habe schon die Aktualisierung auf meiner Webseite bemerkt.

TFP-Shooting in Rottweil  

Screenshot von: www.qubespictures.com/leistungen

 

Ab Ende Januar möchte ich mich in einem neuem Bereich ausprobieren!

NATÜRLICHE PORTRAITFOTOGRAFIE…

Ich möchte die Fotoshootings sehr natürlich und sehr einfach gestalten:

  • Ein Termin.
  • Eine Location. 
  • Kein Extra-Schminken.
  • Kein Schnick-Schnack. 
  • Natürliches und vorhandenes Licht.
  • Zack Zack – 30 Minuten – Ein paar Bilder.
  • Leichte und natürliche Nachbearbeitung.
  • und schnelle Bereitstellung über Cloud.

Was haltest du davon? Hast du eventuell einen Verbesserungsvorschlag?

Die ersten Shootings biete ich auf TFP-Basis an um mein Portfolio aufzubauen. Ich habe bereits ein kleines Bisschen Erfahrung in Vergangenheit sammeln können… (Siehe hier oder hier oder hier)

Wenn du mal Interesse an so einem – „kostenlosem“ (TFP – Time For Prints) Shooting hast oder mehr erfahren möchtest, dann melde dich einfach unter qubespictures@gmail.com und vereinbare mit mir einen Termin 😀✌️

 

 

— Location Targeting —

#rottweil #dunningen #schramberg #niedereschach #villingendorf #epfendorf #oberndorf #deisslingen #schwenningen 

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Produktfotografie als Nebenbeschäftigung

Ich habe mich als Freelancer für einen Job beworben und habe diesen auch bekommen. Jetzt muss ich meinen Auftraggeber davon überzeugen, dass ich lernfähig bin, denn für mich ist die Produktfotografie ein neues Gebiet. Immerhin habe ich schon seit Jahren die passende Studio-Ausrüstung und musste nun nur sehr wenig Equipment nachkaufen.

Jetzt möchte ich meine Erfahrung mit der Produktfotografie teilen:

Naja, wenn man sich die Produktbilder in allgemeinem so anschaut, denkt man erstmal, sie zu erstellen, so schwer kann das gar nicht sein. Aber, der Blick täuscht… Beim genauem Hinschauen und Ausprobieren merkt man schnell, dass das Licht zu beherrschen eine Wahre Kunst ist. Nein – keine Kunst – eine Herausforderung – man kann das lernen. Und so habe ich für meinen ersten Shooting mindestens 5 Stunden gebraucht – und das für 3 Bilder. Ich habe geschaut, wie sich das Licht verhält, wenn man es heller aufdreht, wenn man es anders positioniert, wenn man verschiedene Lichtformen nutzt, wie das Produkt ausgeleuchtet wird und was für Schatten dabei entstehen. Es war echt anstrengend, es hat nie alles so geklappt, wie ich wollte – ich dachte schon fast, dass ich aufgeben muss, habe aber durch alle Hürden erfolgreich geliefert.

Für diesen ersten Auftrag habe ich 15€ bekommen. Geteilt durch 5 Stunden ergibt das einen Stundenlohn von 3€. Krass, oder? Aaaaber, es geht hier gar nicht um die Geldeinnahmen, sondern um die Erfahrung, welche ich dadurch gewonnen habe. Ich habe echt viel gelernt und kann meinen nächsten Auftrag eventuell schon viel Schneller und Besser ausführen. Und mit jedem weiterem Shooting werde ich auch besser und schneller und dadurch erhöht sich mein Stundenlohn automatisch, bis der irgendwann das Maximum erreicht, das kann dann bei 30€ liegen, aber auch viel höher, kommt drauf an, wie viel ich in 1-2 Jahren dafür verlangen werde. Man muss auch bedenken, dass man als Selbständiger Fotograf auch zusätzliche Kosten hat. Die Technik kostet, die Weiterbildung, Vorbereitung, Marketing, Betriebskosten, Versicherungen, Steuer usw usw. So werden aus 30€ plötzlich nur 10 oder weniger, daher wenn man gut davon Leben möchte, muss man seinen Wert erhöhen, und das schafft man, in dem man sich weiter Entwickelt und verbessert…

Mal schauen wie es bei mir in einem Jahr aussehen wird.

Bis dann.

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Hochzeitsfotografie als Nebenbeschäftigung

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Ich biete jetzt viele meiner Bilder kostenlos an

Warum? Prinzip der Reziprozität! Was ist das? Einfach gesagt: „wer gibt bekommt auch“